Liebe Musikfreunde
Nachdem CheRoba & il Fiato delle Alpi mit „La Stüa” letztes Wochenende das Publikum in Fällanden restlos begeistern konnten, freuen wir uns riesig auf unseren nächsten Auftritt vom

 
Wir hoffen, Ihr könnt Euch den Besuch dieses Konzerts einrichten – es lohnt sich 🙂
Bitte sagt es Euren Freunden, Bekannten und Verwandten weiter!
Marco Santilli – Klarinette, Bassklarinette, Komp. 
Lorenzo Frizzera – Gitarren
Ivan Tibolla – Klavier, Akkordeon
Fulvio Maras – Perkussion
Isabell Weymann – Altflöte, Piccolo, Querflöte
Davide Jäger – Englischhorn, Oboe
Antonio Lagares – Waldhorn
Alessandro Damele – Fagott
Richard Haynes – Kontrabassklarinette

 

Es ist Musik. Aber nicht nur. Es ist Geschichte. Aber nicht nur. Es ist musikalische Geschichte. Oder geschichtliche Musik. Ganz und gar. Marco Santillis Projekt «La Stüa – die Stube» ist eine klangvolle Reise in seine Vergangenheit. Ein Versuch, den Norden mit dem Süden zu verbinden. Die durch das Gotthardmassiv heraufbeschworene Trennung aufzuheben. Oder wenigstens zu mildern. Als Jugendlicher half er manchmal im Museo di Leventina aus. Da kam der Junge aus Giornico erstmals mit Zürchern in Kontakt. «Vielleicht waren es auch Berner oder Basler», sinniert er lächelnd. Für ihn waren sie jedoch alle Zürcher. Wen wunderts also, dass Santillis Reise, auf die er sich mit acht anderen Musikern begibt, in der Limmatstadt beginnt. Mit einer Hymne auf den Bögg. «Sächsilüüte» heisst das erste Musikstück und ist als Verarbeitung seines Kindheitstraumas gedacht. «Dieser brennende Strohmann, dem irgendwann der Kopf birst, hat mir schon Eindruck gemacht», gesteht der Tessiner Künstler. Auf den klingenden Bögg folgt der «Tangu da Wassen», der mit Tango so gar nichts am Hut hat. Tango aus Wassen nannten die Leventineser die Deutschweizer Volksmusik, klärt der bärtige Klarinettist auf. Weiter geht’s mit einer schweisstreibenden Wanderung, über die Schlacht von Giornico zum Stück über einen kleinen leventinesischen Jungen, welcher der einzige Torschütze beim Fussball bleiben möchte. Es geht um «Sette», um Hermann Hesse und George Harrison etc. Der musikalische Abend findet mit der «Serenada in minur» einen würdigen und irgendwie logischen Abschluss. Sie beschreibt die Behaglichkeit der Stube, der «stüa» eben. Schöne, offene, italienische Musik!

Eintritt Fr. 28.– / Mitglieder forum theater(uri) Fr. 25.–

It has been awesome for Fulvio Maras and myself to be back in Kazakhstan in September, this time elaborating a chamber jazz program together with the Kazakh State String Quartet. You’ll find more news about this encounter on the Webseite of the Embassy of Switzerland in Astana as well as in the Kazakh magazine Express K.

Aidar Toktaliyev, first violin
Alexey Lebedev, second violin
Bekzat Sailaubaiuly, viola
Yernar Myntayev, cello
Fulvio Maras, percussions
Marco Santilli, clarinet/bass clarinet

Liebe Musikfreunde!

Der Vorverkauf für das Festival Stubete am See ist im Gange. Die Tickets könnt ihr bequem online bestellen, damit ihr bei der Billettkasse der Tonhalle Maag am 18./19. August kein “Gschtungg” erlebt! Dieser Vorverkauf via Homepage schliesst allerdings am Dienstag, 14. August 2018 um 12 Uhr.

Ich hoffe natürlich, dass viele von Euch unseren Auftritt “La Stüa” am Sonntag, 19. August, 11 Uhr, im Konzertsaal der Tonhalle Maag besuchen werdet. Es erwartet Euch eine Teilpremiere und überhaupt, ein grossartiges Ensemble und tolle Musik!

 

Cari amici della musica originale, 

oltre alle letture estive sarete sicuramente alla ricerca di nuovi ascolti, esperienze sonore inaudite, sapori inediti.

Tempo di sandali e di saldi, per questo potete usufruire sin d’ora delle seguenti offerte:
  1. CD La Stüa CHF 20 
  2. CD L’occhio della betulla CHF 20
  3. CD Godiva soleva CHF 20 
  4. CD Orgelwind CHF 20 
  5. CD Tempi passati CHF 20 
  6. CD Belli in zona (ormai una rarità) CHF 30 
Offerta speciale estiva “due per tutti, tutti per due”:
2 CD a scelta tra 1. e 5. a CHF 35
 
Selezione “Premium”: 
3 CD a scelta tra 1. e 5.  a CHF 50 
 
Collezione “Royal Premium”: 
4 CD a scelta tra 1. e 5. a CHF 60 + una copia in omaggio di Godiva soleva
Collezione “Royal Premium Gold”:
5 CD a scelta tra 1. e 5. a CHF 80 + una copia in omaggio autografata di Godiva soleva
 
Approfittatene, ogni lasciato è perso 😉
Scherzi a parte, la musica è (una cosa) seria.
Buona estate e buona musica!
Marco

Prossimo appuntamento con “Orgelwind“, sabato prossimo 9 giugno alle 20:30 nella chiesa di San Martino a Sessa, nel ridente Malcantone. Grazie agli Amici dell’organo di Sessa e Monteggio!

«Orgelwind»
Marco Santilli, Klarinette/Bassklarinette
Ivan Tibolla, Orgel

«Orgelwind» – vom Säuseln bis zum Sturm
Es ist ein leidenschaftliches und poetisches Programm, mit dem der Tessiner Marco Santilli und der aus Norditalien stammende Ivan Tibolla derzeit unterwegs sind: Erzählungen, Gedichte und die Schriftsteller selbst bilden die Inspiration. «Note di Nuto» ist eine Hommage an den Klarinettisten einer Dorfmusik, «La pastora e il lupo» eine bezaubernde Volksweise, «Bambina di nebbia» ein venezianisches Märchen, «Serenada in minur» wiederum mehr als nur der Titel eines Gedichts des Tessiner Dichters Giuseppe Arrigoni. Und in «Variationen über den Namen Hesse» entwickeln sich die Motive aus den Tönen, die im Namen des Schriftstellers enthalten sind. Das musikalische Spektrum reicht vom Gregorianischen Choral über Monteverdi bis heute. Instrumentalgeschichten von nobel bis volkstümlich – wie es die beiden Instrumente sind. Eigenkompositionen stehen mit Ohrwürmern im Wettbewerb, Rhythmisches wechselt ab mit meditativer Ruhe.

 

«Orgelwind»
Marco Santilli, clarinetto/clarinetto basso
Ivan Tibolla, organo

Racconti, poesie, scrittori e le loro storie hanno ispirato il repertorio di «Orgelwind». Il tutto riletto da varie prospettive, con un approccio sempre differente: in “Variationen über den Namen Hesse” i motivi si sviluppano partendo dalle note contenute nel nome dello scrittore; “Love all, trust a few, do wrong to none” è una citazione di W. Shakespeare come dedica per il 400° anniversario della sua morte; “Bambina di nebbia” è una fiaba veneta; mentre „Serenada in minur“ non è soltanto il titolo di una poesia del poeta dialettale ticinese Giuseppe Arrigoni… Storie strumentali tra nobile e popolare, proprio come la natura degli strumenti qui narranti.